Wir sind auf einem guten Weg

Eisel

Landtagspräsident Franz Majcen, Klubobmann Dr. Reinhold Lopatka, Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg und KPV-Geschäftsführer Jörg Moser

Der neue ÖVP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg präsentierte sich in Hartberg

Gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer der kommunalpolitischen Vereinigung, Jörg Moser, absolvierte Neo-ÖVP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg seinen Antrittsbesuch bei den VP-Bürgermeistern und Ortsparteiobleuten im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. 

Optimismus und Tatkraft

Mit im Gepäck hatte er vor allem eine große Portion Optimismus. „Aktuelle Umfragewerte zur steirischen Reformpolitik zeigen, dass der Reformkurs in der Steiermark weiterhin eine breite Zustimmung bekommt. Die Gemeindestrukturreform wird von mehr als 65 Prozent der Bevölkerung befürwortet, bei den ÖVP-Wählern liegt der Wert sogar bei 76 Prozent. Zwei Drittel der Steirer stellen der Landesregierung für ihre Arbeit ein sehr gutes Zeugnis aus“, so Eisel-Eiselsberg.

Das laufende Jahre wird seitens der Landes-ÖVP vor allem der Parteiarbeit gewidmet, die Organisationskraft und die Kampagnefähigkeit sollen mittels vielfältiger Maßnahmen weiter ausgebaut werden. Mit „Land. Raum. Zukunft.“ wird in jeder Gemeinde ein ein Mitbeteiligungsprojekt gestartet. „Die Ergebnisse werden dann in die politische Position der Landespartei einfließen.“

 

Die Nummer 1 bleiben

ÖVP-Bezirksparteiobmann Reinhold Lopatka will sich in den nächsten Monaten vor allem der Gemeinderatswahl 2015 widmen. „Bis zum Sommer geht es um die Neuaufstellung und Teambildung in den Orts- und Stadtparteien, danach können wird dann die besten Kandidaten für die Zukunft unserer Kommunen präsentieren.“

Erklärtes Ziel Lopatkas ist es, dass die ÖVP die Bürgermeister-Partei – derzeit 57 von 63 Gemeindechefs – bleibt, Frauen und Jugend sollen bei der Wahl verstärkt zum zum Zug kommen.

Auch Landtagspräsident Majcen sieht die gute Arbeit der Bürgermeister als Basis für einen Wahlerfolg, „die Funktionäre wissen haben längst kapiert, dass sie sich anstrengen müssen.“