ÖVP-Landtagsklub rüstet sich für politischen Herbst

Unter der Führung von ÖVP-Klubobfrau Barbara Eibinger-Miedl startete der neuformierte ÖVP-Landtagsklub mit einer zweitägigen Klausur in Bad Waltersdorf in die Herbstarbeit.

„Ganz bewusst treffen wir uns in den steirischen Regionen, da uns die Stärkung der Regionen ein großes Anliegen ist. Diesmal sind wir in die Oststeiermark gekommen, um in einer der bekanntesten Tourismusgemeinden der Steiermark schwungvoll durchzustarten“, so die ÖVP-Klubobfrau, die auf die besonderen Qualitäten der Oststeiermark, als Wirtschafts-, Tourismus- und Industriestandort, hinweist. „Außerdem hat die Oststeiermark ein inhaltlich und organisatorisch bestens aufgestelltes Regionalmanagement unter der Führung von LAbg. Hubert Lang, der als Gastgeber fungierte.“

 

„Die Regionen sind Heimat und damit unmittelbarer Lebensraum der Steirerinnen und Steirer. Diese zu gestalten und auch eine Balance zwischen dem stark wachsenden Zentralraum und den übrigen Regionen herzustellen, ist einer unserer Schwerpunkte“, so Barbara Eibinger-Miedl. „Wir wollen lebenswerte Regionen für alle Bevölkerungsgruppen!“ Eibinger hebt hier die jungen Menschen und die Frauen hervor: „Wir wollen mit einer Schwerpunktsetzung auf das innovative und kreative Potenzial jeder Region, zum Erhalt und zur Schaffung von Lehr- und Arbeitsplätzen beitragen. Um der Abwanderung von Frauen in die Städte entgegenzuwirken, muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit flächendeckender, bedarfsgerechter Kinderbetreuung im ländlichen Raum im Vordergrund stehen.“

 

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten in der Landtagsarbeit der Steirischen Volkspartei zählt die Schaffung eines wirtschafts- und investitionsfreundlichen Klimas, das man mit dem Regionalbonus in der Wirtschaftsförderung, dem Ausbau von Breitband-Internet sowie dem „One-Stop-Shop“-Prinzip bei betrieblichen Genehmigungsverfahren weiter stärken möchte. Außerdem ist die Stärkung der Regionen gerade mit Mobilität untrennbar verbunden. Hier möchte die Steirische Volkspartei innovative Lösungen, wie Mitfahrbörsen, Sammelplätze, Car-Sharing etc. unterstützen und tritt für ein besseres Mobilitätsmanagement ein. Die Anknüpfung des ländlichen Raums soll durch regionale Verkehrsknotenpunkte erfolgen.

LAbg. Lang, KO Eibinger-Miedl, Falkensteiner-Dir. Prenneis, LTPräs. Khom, LH Schützenhöfer, LAbg. Schnitzer (v.l.)

LAbg. Lang, KO Eibinger-Miedl, Falkensteiner-Dir. Prenneis, LTPräs. Khom, LH Schützenhöfer, LAbg. Schnitzer (v.l.)

Fotohinweis: © Walter Luttenberger