Steirischer Bauernbund klare Nummer 1 im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld!

Bei den Landwirtschaftskammerwahlen konnte der Steirische Bauernbund seine Stärke im Bezirk ausbauen. Mit einem Ergebnis von 75,58 Prozent ist man wieder klare Nummer 1 in Hartberg-Fürstenfeld. Somit konnte ein Mandat zugewonnen werden und stellt in der kommenden Periode 14 von 15 Bezirkskammerräten. Ein klarer Auftrag für den zukünftigen Kammerobmann Herbert Lebitsch.

„Das Ergebnis zeigt, dass wir als Steirischer Bauernbund als erste Ansprechperson wahrgenommen werden. Unsere Stärke der letzten Jahre, nämlich die Sorgen, Ängste und Bedürfnisse der Bäuerinnen und Bauern zu erkennen, ernst zu nehmen und maßgeblich zu unterstützen, wiederspiegelt sich in dem guten Bezirksergebnis. Wir stehen für Verlässlichkeit und Handschlagqualität“, so Kammerobmann Herbert Lebitsch. 

Auftrag für die nächsten fünf Jahre 

„Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und werde gemeinsam mit meinem Team auch in den kommenden fünf Jahren das Hauptaugenmerk auf Beratung und Innovation setzen. Nur wenn altes und herkömmliches hinterfragt wird, kann neues entstehen. Wenn es um das Entstehen und Umsetzen von Innovationen geht, stehen die kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirkskammer Hartberg-Fürstenfeld mit Rat und Tat zur Seite“, sieht Herbert Lebitsch seinen Auftrag für die nächsten fünf Jahre. 

Starke Vertretung in der Landwirtschaftskammer stärkt den Bezirk 

„Der Bauernbund ist die stärkste politische Kraft um die Interessen der bäuerlichen Familien und des ländlichen Raumes von der Gemeindeebene bis ins Europaparlament zu vertreten. Die Herausforderungen für unsere Bäuerinnen und Bauern werden immer größer. Es braucht ein starkes Fundament damit wir auch in Zukunft hervorragende Lebensmittel und kostbare Lebensräume vorfinden.  Gemeinsam mit Präsident Franz Titschenbacher und Vizepräsidentin Maria Pein wird Herbert Lebitsch mit seinem Team hervorragende Arbeit leisten“, so Bauernbundobmann des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld LAbg. Hubert Lang abschließend.