Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Die Apfelbauern in der Region mussten im Jahr 2021 wieder große Herausforderungen meistern. Der Tag des Apfels, heuer am 12. November, bot dem Obmann der Arbeitsgemeinschaft der Erwerbsobstbauern im Bezirk, Peter Koller, sowie den Obstbauberatern der Landwirtschaftskammer Steiermark Anna Brugner und Dietmar Stelzer Gelegenheit, Bilanz über die abgelaufene Erntesaison zu ziehen.
Die Saison 2021 war geprägt von Kältephasen in der Blüh- und Nachblühzeit, die sich massiv auf die Quantität und die Größe der Früchte ausgewirkt haben. Trotz der finalen Reifephase, die perfekt gepasst hat, ist es zu deutlichen Ernteeinbußen gekommen. „Qualität und Geschmack passen hundertprozentig, die Menge ist allerdings je nach Betrieb um bis zu 40 Prozent geringer als im Vorjahr“, so Peter Koller bei einem Besuch im ÖVP-Bezirksbüro beim geschäftsführenden Bezirksparteiobmann LAbg. Hubert Lang, Kammerobmann Herbert Lebitsch und Bezirksgeschäftsführer Stephan Schneider.
Zu den Wünschen der heimischen Obstbauern zählt eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung, die vom Frischobst auf verarbeitete Obstprodukte ausgedehnt werden soll. Erfreulich ist für Koller die Tatsache, dass der Trend zu heimischer Qualität weiter anhält: „Die Konsumenten legen deutlich mehr Wert darauf, zu wissen, woher die Lebensmittel kommen und ob die Versorgung sicher ist. Vor allem Direktvermarktungsbetriebe haben das sehr positiv wahrgenommen.




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