Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl nahm das flächendeckende Glasfasernetz offiziell in Betrieb.
Mit einer Gesamtinvestition von mehr als acht Millionen Euro und nach rund 14 Monaten Bauzeit wurden die Arbeiten für das flächendeckende Glasfasernetz in der Gemeinde Hartl beendet und von Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl offiziell in Betrieb genommen. Bgm. Hermann Grassl konnte dazu auch LAbg. Hubert Lang, LAbg. Lukas Schnitzer sowie den technischen Leiter der Steirischen Breitband- und Digitalinfrastruktur GmbH Johannes Trummer begrüßen.
Von den beteiligten Gemeinden wurden insgesamt 800.000 Euro in das Projekt eingebracht, von den Anschlusswerbern kommen rund 160.000 Euro, der große Rest wird vom Land Steiermark und vom Bund (aus der Breitbandmilliarde) aufgebracht. Generalunternehmer war die Ebersdorfer Firma Layjet. Somit bleibt auch ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region. Es ist ein offenes Netz, der passende Provider konnte am Eröffnungstag aus insgesamt sieben verschiedenen Anbietern ausgewählt werden.
Insgesamt sind bei dem Ausbau 1.100 Gebäudepunkte vorgesehen, neben der gesamten Gemeinde Hartl werden auch Randbereiche der Gemeinden Bad Waltersdorf, Ebersdorf, Feistritztal, Großsteinbach, Kaindorf und Stubenberg versorgt. 510 Interessenten wurden bereits fix an das Glasfasernetz angeschlossen, bis Ende Juli werden auch alle Hausanschlüsse fertiggestellt sein.
„Mit dieser Investition hat Hartl einen Quantensprung in die Zukunft gemacht und zählt nun zu den am besten mit Glasfaser erschlossenen Gemeinden der Steiermark. So ein Erfolg ist nur möglich, wenn über alle Ebenen zusammengearbeitet wird“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die für das Engagement dankte und ebenso betonte: „Die Fördermittel des Bundes spielen für den Breitbandausbau eine Schlüsselrolle. Ich freue mich daher sehr, dass der Steiermark bei der aktuellen Ausschreibung österreichweit die meisten Fördermittel zur Verfügung stehen und unsere landeseigene Steirische Breitband- und Digitalinfrastrukturgesellschaft sbidi 31 weitere Projekte einreichen kann.“
Erfreut über den erfolgreichen Abschluss des Großprojektes war Bgm. Hermann Grassl: „Vor fünf Jahren hätte ich nicht einmal davon zu träumen gewagt und heute ist es Realität. Ich danke der Politik, dass es möglich ist solche Projekte im ländlichen Raum zu finanzieren und allen Beteiligten, die zur Umsetzung beigetragen haben.“



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