Wichtige Meilensteine der Jugendpolitik umgesetzt

„Das Jahr 2020 war geprägt von vielen Herausforderungen. Die Bewältigung der größten gesundheits- und wirtschaftspolitischen Krise seit dem 2. Weltkrieg wird uns noch massive Anstrengungen abverlangen. Die Situation am Arbeitsmarkt muss mit nachhaltigen Konzepten verbessert werden. Ungeachtet dieser enormen Herausforderungen kann aus Sicht der Jungen ÖVP eine erfolgreiche Jahresbilanz mit Blick auf die Jugendpolitik gezogen werden“, so der Landesobmann der Jungen ÖVP LAbg. Lukas Schnitzer.

Neben der Anhebung der Zuverdienstgrenze bei der Familien- und Studienbeihilfe für alle Studierende, die Senkung des Wahlalters bei Betriebsratswahlen auf 16 Jahre und die Einführung des Pflichtfaches Ethik an Schulen wurde weiters Hauptaugenmerk auf die Forcierung der Digitalisierung an Schulen gelegt, welches besonders für die JVP-Abgeordnete im Nationalrat Corinna Scharzenberger von Bedeutung ist. „Es ist enorm wichtig, dass digitale Kompetenzen in unseren Schulen vermittelt werden, damit die SchülerInnen in unserer digitalen Welt Schritt halten können. Dazu braucht es auch das notwendige Equipment. Mit dem 8-Punkte-Plan für die Digitalisierung der österreichischen Schulen haben wir einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

Weiters wurde der Meister aufgewertet, was die JVP-Nationalrätin Martina Kaufmann besonders freut. „Unsere Meisterinnen und Meister gewährleisten eine Weiterentwicklung der Berufe, tragen Know-How an die nächste Generation weiter, stärken den Standort und der Meister genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. „Meisterbetrieb“ ist nicht umsonst ein Gütesiegel das für höchste Qualität steht und für Jahrzehnte eine Freude bereiten soll. Der neue Titel soll Karrierechancen sichtbarer machen und ein Anreiz für junge Gesellinnen und Gesellen sein eine Weiterbildung anzustreben. Für mich ist es ein wichtiges Zeichen für alle Jungen, dass man mit dem Meister zu den Besten der Besten gehört.“, so Kaufmann.

„Mit diesen Meilensteinen der Jugendpolitik ist es gelungen, einen wesentlichen Beitrag für ein attraktives und junges Land zu setzen. Die Maßnahmen gehen von der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, Lehrlingen bis hin zu Studierenden und sichern eine vielfältige Steiermark. Jetzt gilt es miteinander über alle Generationen und Berufsgruppen hinweg die Krise zu meistern, um das Comeback für Österreich zu meistern“, betont Lukas Schnitzer abschließend die Notwendigkeit des gesellschaftlichen Zusammenhalts.