Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Die Gemeinderatswahl ist für uns eine besonders wichtige Wahl, denn als Steirische Volkspartei sind wir stark regional verankert und die politische Kraft im ländlichen Raum. Wir sind gut aufgestellt, denn wir kandidieren im Bezirk in jeder Gemeinde“, so Bezirksparteiobmann Klubobmann Lukas Schnitzer und sagt: „Insgesamt 1.158 Kandidatinnen und Kandidaten treten bei dieser Gemeinderatswahl für die Volkspartei an. Wir haben so viele Jungkandidaten wie noch nie – 235 sind unter 35 Jahre alt. Den Anteil weiblicher Kandidatinnen konnten wir noch um 3 Prozent steigern. Das zeigt, wie nahe wir an den Menschen sind. Unser Team im Bezirk zeigt die volle Breite der Volkspartei: Vom Arzt über den Unternehmer und die Selbstständige bis zur Angestellten – wir waren in der Vergangenheit die Gestalter im Bezirk und haben für die Zukunft noch viel vor!“ Die gf. Landesparteiobfrau LH-Stv. Khom fährt fort: „Das zeigt, wir sind verlässlicher Ansprechpartner in den Gemeinden. Die Gemeinderatswahl in Niederösterreich hat kürzlich gezeigt: Die Arbeit vor Ort macht sich bezahlt und wird entsprechend honoriert. Auch unter schwierigen Umfeldbedingungen hält die Volkspartei in der Region weiter Platz eins. Im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld stellt die Steirische Volkspartei 29 von 35 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern. Unsere Listen für die Gemeinderatswahl sind in allen Gemeinden gut gefüllt.“
Benachteiligung beim Finanzausgleich beenden: 9,5 Mio. Euro mehr für Hartberg-Fürstenfeld
„Die Finanzen stellen die größte Herausforderung für die steirischen Gemeinden dar. Darum setzen wir uns beim Bund vehement dafür ein, die Benachteiligung der Steiermark beim Finanzausgleich endlich zu beenden. Immerhin geht es um ganz wesentliche Einnahmequellen für unser Land und insbesondere unsere Gemeinden“, so gf. Landesparteiobfrau LH-Stv. Manuela Khom und ergänzt: „Allein für die Gemeinden des Bezirks Hartberg-Fürstenfeld würde das rund 9,5 Millionen Euro mehr bedeuten. Es braucht hier also eine dringende Veränderung, wenn wir wollen, dass die Entwicklung der Gemeinden in ganz Österreich die gleiche sein kann.“
Ein klares Bekenntnis gibt es von der Landeshauptmann-Stellvertreterin zur Entbürokratisierung: „Die Zettelwirtschaft muss ein Ende haben, auch das würde deutlich Geld einsparen!“ Besonderes Anliegen sind ihr die Gemeinden und Ortskerne: „Es braucht Zentren, wo sich die Menschen treffen können. Das ist weiter zu unterstützen: Sei es bei Vereinsheimen oder Sportstätten. Mit unserem Ortskernkoordinator geben wir von Seiten des Landes alles dafür, dass die Gemeinden und Ortskerne der Dreh- und Angelpunkt in der Region bleiben. Außerdem treiben wir den Breitbandausbau weiter voran, damit der ländliche Raum nicht ein Raum zweiter Klasse ist und junge Familien gerne dort leben“, so Khom.
Fotos: Gasser Benjamin



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